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Revolution by AмвeяMeℓissa
In einem Gastbeitrag für das
Human Resources Manager Magazin habe ich die von Nico Rose und mir stammenden 10 Thesen zum Einfluß der Generation Y auf Unternehmen nochmal in gekürzter Form zusammengestellt. So read on, my dear…

Nennt sie Weicheier oder Kuschelkohorte oder tut sie schlicht als Medienhype ab: Die heutige Generation der 20 bis 30 Jährigen wird die Arbeitswelt nachhaltig beeinflussen. Vorhang auf für eine Generation von Mitarbeitern, für die selbstverständlich ist, dass man individuell auf sie eingeht.

Verdenken kann man ihnen diese Einstellung nicht, wurde ihnen doch von Kindesbeinen an vermittelt, dass ihnen die Welt offen steht. Und dieses Selbstbewusstsein – oder besser, Selbstverständnis – trifft nun auf die harte Realität der Geschäftswelt. Willkommen im Club möchte man rufen, ging uns auch nicht anders. Aber es geht ihnen anders. Und zwar nicht nur durch den demografischen Wandel, der ihre Bedeutung steigen lässt, sondern auch durch ihre grundsätzlich andere Einstellung. Weiterlesen…

managerSeminare Juni 2013Im aktuellen managerSeminare Magazin ist ein Artikel zur Veränderung der Arbeitswelt erschienen, den ich zusammen mit dem Kollegen Dr. Nico Rose von Bertelsmann verfasst habe (…na gut, wenn ich ehrlich bin, hat ihn eher er mit mir verfasst!). Der Inhalt: 10 Thesen, wie sich die Arbeitswelt durch die Präferenzen, Werte und Einstellungen der Generation Y verändern wird.

Der Artikel selber ist kostenpflichtig, der Podcast aber kostenlos: managerseminare Podcast „Wir wollen’s anders – Arbeitswelt Y“

Zu Wort kommen auch Vertreter der Generation Y und gleichzeitig alte Bekannte aus diesem Blog, wie Thorsten Reiter oder Linda Beck. Viel Spaß beim Hören oder Lesen!

ZEIT Generation Y Titel 07.03.13Och bitte, liebe Journalisten! Ich weiß ja, dass Überspitzung ein Stilmittel ist, was insbesondere gerne bei Überschriften eingesetzt wird. Aber es reicht langsam. Was haben wir in den vergangenen Monaten alles gelesen: „Generation Weichei“, „Wählerisch wie eine Diva beim Dorftanztee“, „Die Kuschelkohorte“ – der Kollege Nico Rose hat auf seinem Blog dazu eine wunderbare kleine Sammlung veröffentlicht. Und heute titelt die ZEIT (07.03.2013, No. 11) mit „Faul und schlau! Die Generation der 20-30 jährigen“. Dabei ist es eigentlich ganz toll, dass die ZEIT als große Wochenzeitung das Thema Generation Y nicht nur als Aufmacher verwendet, sondern ihm auch noch drei ganze Seiten in ihrem Wirtschafts- (und nicht etwa im Karriere)teil widmet! Undzwar mit hervorragend recherchierten und geschriebenen Artikeln und Interviews und genau der differenzierten Darstellung, die in der öffentlichen Diskussion so gerne unter den Tisch fällt – und die guten Journalismus ausmacht. Dasselbe Phänomen übrigens auch im Gen Y Beitrag des manager magazins. Ein super Artikel – aber eine Überschrift, die an Plattheit nicht zu überbieten ist. Warum brauchen die Artikel das? Weiterlesen…

Heute ein kurzer Hinweis auf den neuen Artikel im „Generation: That’s Y!“ Blog mit einem Plädoyer für mehr Freiheit und Mut in der Generation Y zum Unternehmertum. Mein Lieblingssatz über den Unterschied von Studium und Umsetzung: „Man muss das Spiel einmal von Anfang bis Ende mitgespielt haben. Alles andere ist lediglich das Studium der Spielanleitung – weder aufregend noch sonderlich hilfreich“. Lesenswert!

Thorsten Reiter

Wer Karriere in unserer heutigen Wirtschaftswelt machen möchte, folgt einer einfachen Formel: Raus aus der Schule, rein in die Uni. Raus aus dem Hörsaal, rein ins Praktikum. Raus aus der Uni, rein in den Job. Das Produkt: Eine Armee von Klonen.

Was unterscheidet die einzelnen Kandidaten da noch von einander? Wie soll ein Personaler hier eine fundierte und an der zukünftigen Entwicklung des Kandidaten ausgerichtete Entscheidung treffen? An der Dezimalstelle der Endnote? An der Tagesdifferenz, die ein Kandidat im Praktikum verbracht hat? Und wie sieht es auf der anderen Seite aus? Glauben die Klon-Studenten wirklich, sie könnten sich so von der Masse abheben?

Ich sage: Es sind die Brüche im Lebenslauf. Es sind die außergewöhnlichen Erfahrungen, die ein Student gemacht hat, abseits des Mainstream Karrierepfades.  Viel zu riskant? Ich glaube es ist riskant, weiterhin Monokulturen an Studenten zu fördern anstatt Unternehmergeist und Risikofreude!

Wir brauchen Unternehmer – auch im Unternehmen

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Die meisten Generation Y Artikel stammen aus der Feder von… naja, Nicht-Generation Y Vertretern wie mir. Deshalb widmet sich dieser Post Millenials, die sich selbst zu ihrer Generation und ihrer Vorstellung der Arbeitswelt und des Wegs dorthin äußern. Den Anfang macht eine slideshare Präsentation eines 24 jährigen Belgiers, über die ich Dank eines Lesers dieses Blogs gestolpert bin. Selten das Thema GenY so grandios auf den Punkt gebracht gesehen. Nicht verwunderlich, denn der Autor arbeitet selber mittlerweile in einer Beratung für Employer Branding & Online recruitment. Eine Hammer Präsentation, ich bin total neidisch!
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Freiheit Werte-Index 2012 Peter Wippermann

Peter Wippermann, trendbüro, über den WERTE-INDEX 2012, Social Media Week HH, 15.02.2012

Mark Poppenborg von intrinsify.me erwähnt heute in einem Gastbeitrag auf dem saatkorn Blog einen zentralen Punkt, der bei dem Hype um die Generation Y gerne unter den Tisch fällt:

„Was die Generation Y wirklich will, ist mehr Selbstbestimmung – so wie jede andere Generation vor ihr auch schon.“

„Mehr Verantwortung, Freiheit, Mitbestimmung und Flexibilität würde keine der Vorgängergenerationen ablehnen, im Gegenteil, sie würden sie mit offenen Armen begrüßen.“

„Sie (Anm. d. Bloggers: die Generation Y) unterscheiden sich eben nur in einem: der Proklamation ihrer Bedürfnisse.“

Das ist in der Tat ein häufig vernachlässigter Punkt. Es geht nicht um eine rebellierende Altersgruppe, die etwas vollkommen neues fordert – sondern um gesellschaftliche Trends, die  in dieser Generation am deutlichsten zu Tage treten.
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Die Kollegen des wollmilchsau Blogs haben eine schöne Zusammenfassung der Ergebnisse des IFTF (Institute For The Future)  zu den sich ändernden Anforderungen an Arbeitnehmer veröffentlicht.  Das Jahr 2020 ist natürlich ein wenig Kaffeesatzleserei, aber das IFTF setzt auf den bekannten und allgemein akzeptierten Megatrends auf – was eine solide Basis für ihre Ableitungen ist. Mehr dazu bei der wollmilchsau.

PDF: Report analyzes the skills workers should be strong on to succeed

(Quelle: joe.ross (CC BY-SA 2.0)