Warum GenY mehr Mut zum Unternehmertum haben sollte (Artikelempfehlung)

Heute ein kurzer Hinweis auf den neuen Artikel im „Generation: That’s Y!“ Blog mit einem Plädoyer für mehr Freiheit und Mut in der Generation Y zum Unternehmertum. Mein Lieblingssatz über den Unterschied von Studium und Umsetzung: „Man muss das Spiel einmal von Anfang bis Ende mitgespielt haben. Alles andere ist lediglich das Studium der Spielanleitung – weder aufregend noch sonderlich hilfreich“. Lesenswert!

Generation: That's Y!

Wer Karriere in unserer heutigen Wirtschaftswelt machen möchte, folgt einer einfachen Formel: Raus aus der Schule, rein in die Uni. Raus aus dem Hörsaal, rein ins Praktikum. Raus aus der Uni, rein in den Job. Das Produkt: Eine Armee von Klonen.

Was unterscheidet die einzelnen Kandidaten da noch von einander? Wie soll ein Personaler hier eine fundierte und an der zukünftigen Entwicklung des Kandidaten ausgerichtete Entscheidung treffen? An der Dezimalstelle der Endnote? An der Tagesdifferenz, die ein Kandidat im Praktikum verbracht hat? Und wie sieht es auf der anderen Seite aus? Glauben die Klon-Studenten wirklich, sie könnten sich so von der Masse abheben?

Ich sage: Es sind die Brüche im Lebenslauf. Es sind die außergewöhnlichen Erfahrungen, die ein Student gemacht hat, abseits des Mainstream Karrierepfades.  Viel zu riskant? Ich glaube es ist riskant, weiterhin Monokulturen an Studenten zu fördern anstatt Unternehmergeist und Risikofreude!

Wir brauchen Unternehmer – auch im Unternehmen

Ursprünglichen Post anzeigen 1.084 weitere Wörter

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