managerSeminare Juni 2013Im aktuellen managerSeminare Magazin ist ein Artikel zur Veränderung der Arbeitswelt erschienen, den ich zusammen mit dem Kollegen Dr. Nico Rose von Bertelsmann verfasst habe (…na gut, wenn ich ehrlich bin, hat ihn eher er mit mir verfasst!). Der Inhalt: 10 Thesen, wie sich die Arbeitswelt durch die Präferenzen, Werte und Einstellungen der Generation Y verändern wird.

Der Artikel selber ist kostenpflichtig, der Podcast aber kostenlos: managerseminare Podcast „Wir wollen’s anders – Arbeitswelt Y“

Zu Wort kommen auch Vertreter der Generation Y und gleichzeitig alte Bekannte aus diesem Blog, wie Thorsten Reiter oder Linda Beck. Viel Spaß beim Hören oder Lesen!

Die New York Times hat eine Seite mit Geschichten junger, arbeitsloser Menschen in Südeuropa zusammengestellt. NY Times Artikel „Out of Europe’s Long Jobs Crisis, Voices of the Young“ erzählt von verzweifeltem Bemühen, Frustration, aber auch von Kreativität und neuen Chancen.

Young and out of work – graphic of the day Thomson Reuters

Eindrucksvoller kann man das Drama, das eine Vielzahl von jungen Südeuropäern betrifft, kaum zeigen. Deutschland ist in dieser Hinsicht mit derzeit 7,6% Arbeitslosigkeit bei den unter 25 jährigen vergleichsweise wenig betroffen. Weiterlesen…

IMG_20130328_211959Gestern Abend bemerkte ich einen beeindruckenden Kommentar hier im Blog. So beeindruckend, dass ich die Verfasserin gebeten habe, ihn hier als Gastbeitrag nochmal veröffentlichen zu dürfen. Linda, Jahrgang ’89, schreibt aus Ihrer Sicht über die Veränderungen von Führung. Aber lest selbst:

Wir wollen keine Manager sein? Doch – nur auf eine neue, kreativere Weise!

Generation Y: why. Why? Unsere Generation weiß nicht was sie will, kann sich nicht entscheiden („Weicheier“) und stellt alles in Frage. Gut so: auf diese Weise werden herrschende Modelle durchleuchtet und neu erfunden. Eigentlich nicht anders, als es in den 60ern geschah, nur dass unsere Revolte leiser verläuft. Etwas unbemerkter. Gerade weil ja der Tenor herrscht, wir könnten nach der rebellischen Generation unserer Eltern gar nicht noch mehr in Frage stellen. Aber wir können: Mit dem Fall der Moderne und der Entstehung der Postmoderne – wohlgemerkt aus der Hippiekultur heraus – hat sich das klassische Bild der Führungskräfte verändert. Ein guter Chef muss jetzt zuhören und kreativ führen. Bei seinen Mitarbeitern beliebt sein. Kreativität hat sowieso in allen Lebensbereichen Einzug gehalten. Aus dem Privatleben und Praktiken der Hippie Subkultur hat sie sich seit spätestens der 80er Jahre in den Mainstream hervorgekämpft.
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ZEIT Generation Y Titel 07.03.13Och bitte, liebe Journalisten! Ich weiß ja, dass Überspitzung ein Stilmittel ist, was insbesondere gerne bei Überschriften eingesetzt wird. Aber es reicht langsam. Was haben wir in den vergangenen Monaten alles gelesen: „Generation Weichei“, „Wählerisch wie eine Diva beim Dorftanztee“, „Die Kuschelkohorte“ – der Kollege Nico Rose hat auf seinem Blog dazu eine wunderbare kleine Sammlung veröffentlicht. Und heute titelt die ZEIT (07.03.2013, No. 11) mit „Faul und schlau! Die Generation der 20-30 jährigen“. Dabei ist es eigentlich ganz toll, dass die ZEIT als große Wochenzeitung das Thema Generation Y nicht nur als Aufmacher verwendet, sondern ihm auch noch drei ganze Seiten in ihrem Wirtschafts- (und nicht etwa im Karriere)teil widmet! Undzwar mit hervorragend recherchierten und geschriebenen Artikeln und Interviews und genau der differenzierten Darstellung, die in der öffentlichen Diskussion so gerne unter den Tisch fällt – und die guten Journalismus ausmacht. Dasselbe Phänomen übrigens auch im Gen Y Beitrag des manager magazins. Ein super Artikel – aber eine Überschrift, die an Plattheit nicht zu überbieten ist. Warum brauchen die Artikel das? Weiterlesen…

Sehr reflektierte Betrachtung der Generation Y mit der Brille eines Marktforschers. Aber keine Angst: es erwarten den Leser keine Datenreihen und Pivot Grafiken sondern vielmehr eine sehr kluge Beschreibung und Interpretation von Beobachtungen zu den Millennials. Absolut lesenswert!

I love Mafo

“Every Magic comes with a price“ warnt Rumpelstilzchen in der aktuell erfolgreichen US- Märchenadaption „Once upon a time“. Alles hat seinen Preis, wo Vorteile auf uns warten, warten immer auch Nachteile, wo etwas Gutes ist, scheint etwas Schlechtes nicht weit zu sein. Eine Entscheidung für oder gegen etwas zu treffen – eine Karriere, ein Lebensmodell – bringt Konsequenzen mit sich. Das wussten die Gebrüder Grimm, das weiß Johann Wolfgang Goethes Götz von Berlichingen, wenn er sagt „Wo viel Licht ist, ist starker Schatten.“ An sich also nichts Neues. Nur bewusst und offen in Bezug auf die Arbeitswelt gedacht, scheint dieser Gedanke neu zu sein. Der Eintritt der Gen Y in die Arbeitswelt, wirkt auf den ersten Blick freier von gesellschaftlichen Normen und karrierebedingten Vorgaben. Sie wägen das Für und Wider von Karrieren ab. Diese Veränderung treibt Personaler in Unternehmen um und wirft die Frage auf, mit welchen Mitteln das Employer…

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Nichts ist besser geeignet, das Lebensgefühl einer Generation zu erspüren, als ihre Musik. Am bekanntesten dafür sind sicherlich The Who mit ‚My Generation‚. Auch für die Generation Y lohnt es sich mal näher hinzuhören.  Exemplarisch hier drei fünf Songs, denen ich  pauschal das Millennial Label verleihe – aber bitte hören Sie selbst!

Es geht los mit Frittenbude’sZeitmaschinen aus Müll‚ – nicht nur aus Hamburger Lokalpatriotismus sondern auch, weil es ein großartiger Song ist.

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Heute ein kurzer Hinweis auf den neuen Artikel im „Generation: That’s Y!“ Blog mit einem Plädoyer für mehr Freiheit und Mut in der Generation Y zum Unternehmertum. Mein Lieblingssatz über den Unterschied von Studium und Umsetzung: „Man muss das Spiel einmal von Anfang bis Ende mitgespielt haben. Alles andere ist lediglich das Studium der Spielanleitung – weder aufregend noch sonderlich hilfreich“. Lesenswert!

Heute ein kurzer Hinweis auf den neuen Artikel im „Generation: That’s Y!“ Blog mit einem Plädoyer für mehr Freiheit und Mut in der Generation Y zum Unternehmertum. Mein Lieblingssatz über den Unterschied von Studium und Umsetzung: „Man muss das Spiel einmal von Anfang bis Ende mitgespielt haben. Alles andere ist lediglich das Studium der Spielanleitung …

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