Danke für 2013.

A Big Thank You

Das Thema Generation Y hat 2013 viel Aufmerksamkeit bekommen. Das Ausmaß hat mich ehrlich gesagt überrascht: fast alle großen Medien haben ausführliche Gen Y Artikel gebracht. Unternehmen fangen an, sich (vorsichtig) heranzutasten und fragen nach Vorträgen oder Workshops. Ich bekomme immer häufiger von wildfremden Menschen Rückmeldung zu meinen Artikeln. Die Zugriffe auf das Blog sind explodiert. Das alles freut mich ungemein.

Und deshalb ist es an der Zeit, Danke zu sagen. Danke für ein überwältigendes Jahr. Danke für ein Jahr voller Inspiration und Bereicherung. Danke für viele Gespräche und Gelegenheiten zum Gedankenaustausch. Ein Danke an die Menschen, die Teil davon gewesen sind. Und deshalb möchte ich einige von ihnen nennen:

Anfangen muss ich bei Dr. Nico Rose, ein Bruder im Geiste, der mit mir zusammen die 10 Thesen zur Veränderung der Arbeitswelt durch die Gen Y entwickelt hat. Kein anderer Artikel hat 2013 für mehr Resonanz und Diskussion gesorgt, ein echter Meilenstein. In gleichen Atemzug möchte ich Tim A. Ackermann nennen, der eifrig Studien, Artikel und Informationen mit mir teilt und niemals aufhört, neugierig zu sein, wofür ich ihn sehr schätze. Einen unvergesslichen Abend bei gutem Wein und Essen im Sommer an der Elbe hatte ich mit Joeri Van den Bergh, dem absoluten Gen Y Experten und Vortragsreisenden in Sachen Millennials. Auch von Birgit Gebhardt, ebenso Trendforscherin, habe ich durch Gespräche und ihre Vorträge viel lernen dürfen.

Ein besonderer Dank geht an Johannes, der für mich ein leuchtendes Gen Y Beispiel ist – auch wenn er sich vehement gegen diese Bezeichnung wehren wird. Dazu gehören auch Kathrin, Anke, Kwesi, Lars und all die Beiersdorf Trainees und Studenten, Absolventen und jungen Menschen, die mir in vielen Unterhaltungen Einblick in ihre Denkweise gegeben haben und ohne die die ganzen Studien nur bedrucktes Papier geblieben wären. Ich danke trendence und Universum, die meine Anfragen nach Ergebnissen ihrer Umfragen immer sehr wohlwollend und zuvorkommend beantwortet haben.

Rainer Lagemann hat mit seiner Veranstaltung zur Gen Y in der Hotellerie ein besonderes Highlight gesetzt, was aber ohne Franziska Thanheisers Co-Moderation als Gen Y Vertreterin nur halb so gut gewesen wäre. Gut ins Schwitzen gebracht hat mich der ein oder andere Teilnehmer des Hays HR Roundtable in Frankfurt, der ungewohnt skeptisch war. Auch dabei habe ich viel gelernt (besonders über Nachwuchsprobleme von Industrieparks mit überalterter Führungsstruktur).

Eine absolute Entdeckung in diesem Sommer war das Buch ‚Escape Manifesto‚ von Dom Jackman, Rob Symington und Mikey Howe und deren Organisation (or shall I say movement?) Escape the City: ein gutes Beispiel, wie sich die Vorstellung von Arbeit verändert und sich der wachsende Wunsch von gut ausgebildeten Menschen nach sinnvoller Beschäftigung einen Weg bahnt. Ein knappes halbes Jahr später stolperte ich über Catharina Bruns, die sich in Deutschland mit ihrem Projekt worksinotajob. demselben Thema widmet und bezeichnenderweise die Jungs von Escape the City gut kennt. Auf den ersten Seiten ihres Buchs ‚Work is not a Job.‘ habe ich bereits gelernt, dass es viel spannender ist, jemanden zu fragen, woran er arbeitet anstelle wo er arbeitet. Von Sonja Winter (social impact lab) und Rouven Steinfeld (The DO School) hab ich viel über das Engagement für Social Entrepreneurship gelernt und bei ihren Veranstaltungen beeindruckende Menschen und Ideen aus aller Welt kennengelernt.

Nicht unerwähnt bleiben darf Jörn-Hendrik Ast, mit dem ich nicht nur die Vorliebe für Landhaus-Torten teile, sondern der mit seinen Gedanken zum Co-working, Crowdsourcing, seiner Umtriebigkeit und seinem unendlichen Netzwerk immer wieder eine Bereicherung ist. Für die größte Inspiration im vergangenen Jahr hat Stephan Balzer mit seinen TEDx Veranstaltungen in Berlin und Hamburg gesorgt – Danke Stephan, dass ich so tolle Speaker erleben durfte.

Zwei Interviews sind mir besonders in Erinnerung geblieben: Kerstin Bund von der ZEIT und Markus Brauck vom Spiegel waren besonders gut vorbereitet, sodass die Gespräche mit ihnen viel Spaß gemacht haben. Auf das kommende Buch zur Generation Y von Kerstin Bund freue ich mich und ob der Spiegel Artikel nochmal erscheint, bin ich gespannt. Schließlich möchte ich noch Ibrahim Evsan erwähnen, der mich mit seinen offen auf Facebook geteilten Gedanken und seiner stets positiven Grundeinstellung immer wieder zum Nachdenken anregt. Danke.

Zuguterletzt möchte ich meiner Familie danken. Nicht weil man das so macht, sondern weil jeder Blogpost oder Artikel eine Entscheidung zwischen dem Schreiben und meiner Familie ist. Und ab und zu gewinnt das Schreiben.

Ich danke allen, die 2013 zu einem besonderen Jahr gemacht haben. Und jetzt ab in 2014.

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3 Kommentare
  1. jormason sagte:

    Christoph, dir soll man danken. Für die gute Ansammlung an Links und guten Leuten hier. (:

    Nächstes Jahr kriegen wir nen HR Suppen Treff im dicken B hin ja?!
    Dir und deinen Lieben einen guten Rutsch!

  2. Anke sagte:

    Genau: danke an dich Christoph! und ich hoffe natürlich, dass wir auch im neuen Jahr den ein oder anderen Kaffeeklatsch hinbekommen – dann vielleicht eher bei Black Delight 🙂 Rutsch gut ins Neue Jahr!

  3. Danke Dir Christoph. Das ist wirklich sehr lieb. Freu mich Dich bald wieder zu sehen! Ich mache gerne 2014 so weiter.

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